Kredit für Gesamtsanierung Freibad genehmigt

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Stadt Solothurn sprechen sich mit grossem Mehr für die Gesamtsanierung der Hochbauten im Freibad aus.

Das Stadtpräsidium und das Stadtbauamt freuen sich über das deutliche Resultat. Bei einer Stimmbeteiligung von 42,9 Prozent sprachen sich 4’234 Stimmberechtigte (86,7 Prozent) für und 649 (13,3 Prozent) gegen die Sanierung aus.

egs. Mit grosser Freude hat der Stadtpräsident zur Kenntnis genommen, dass die Solothurnerinnen und Solothurner bereit sind, auch für Investitionen in Sport- und Freizeitanlagen die nötigen Mittel zu sprechen. Dies, nachdem in den vergangenen Jahren schon Investitionen in Kulturbauten – wie den Kulturgüteschutzraum des Kunstmuseums oder für die Totalsanierung das Stadttheaters – und Bildungsbauten wie die Anpassung der Schulinfrastruktur beim Schulhaus Brühl oder die neue Turnhalle Hermesbühl – genehmigt wurden.

Werterhalt, Sicherheit, Barrierefreiheit und Energieeffizienz als Ziele
Eine Bestandsaufnahme über die gesamte Anlage des Freibads zeigte in mehreren Bereichen einen Instandsetzungsbedarf auf. Folgende Arbeiten wurden auf Basis dieser Sanierungsstudie in den letzten Jahren ausgeführt: Instandsetzung der Technikzentrale Ost, Erneuerung der Technikzentrale West und Sanierung des Sportbeckens inklusive Sprunggrube.
Mit der Gesamtsanierung der Hochbauten im Westteil soll die bestehende Bausubstanz instand gesetzt und gesichert werden, die Sicherheitsmängel sollen behoben, die Abläufe optimiert und die Anzahl der Duschen und Toiletten erhöht werden. Weiter wird auch die barrierefreie Zugänglichkeit verbessert. Um eine hohe Wirtschaftlichkeit über den gesamten Lebenszyklus zu erreichen, wird bei den Gebäudeeigenschaften grossen Wert auf eine wartungsfreundliche und widerstandsfähige Materialisierung und optimale Energieeffizienz gelegt.

Baubeginn im September
Die Bauarbeiten können ausserhalb der Freibadsaison ausgeführt werden und erfolgen in zwei Etappen: Mitte September 2020 bis Ende Mai 2021 und Mitte September 2021 bis Ende Mai 2022. Die Baukosten für die Sanierung werden auf 7.8 Mio. Franken veranschlagt. Aus den Überschüssen der letzten Jahre konnte eine Vorfinanzierung in der Höhe von 3.5 Mio. Franken gebildet werden.

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